Katholische Kirche St. Thomas Morus
Katholische Kirche St. Thomas Morus
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Aktuelle Gottesdienste, Veranstaltungen und Termine der Gemeinde St. Thomas Morus in Heumaden

900 Jahre Heumaden

Im Jahr 2020 wird Heumaden 900 Jahre alt. Die Gemeinde St. Thomas Morus engagiert sich gemeinsam mit dem Backhausverein, dem Bürgerverein, der Freiwillige Feuerwehr, dem Liederkranz und dem TSV Heumaden, der Lokale Agenda Sillenbuch sowie den beiden evangelischen Kirchengemeinden in Heumaden, um ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. Den Höhepunkt des Jubiläumsjahrs bildet das große Festwochenende vom 18. bis 20. September 2020 im alten Ortskern von Heumaden. Das Jubiläumsjahr startet aber bereits am 25. Januar 2020 mit einem Festakt für geladene Gäste im Katholischen Gemeindesaal. Auch unser beliebter Gemeindefasching - dieses Mal am 15. Februar 2020 im Gemeindesaal - ist in das Jubiläumsprogramm integriert. 
Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr in Heumaden gibt es auf der Webseite:
Das komplette Programm finden Sie hier:
Programm 900 Jahre Heumaden
900 Jahre Heumaden Programm.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Was hat wohl der Esel gedacht?

In St. Thomas Morus spielten auch 2019 wieder die Tiere im Krippenspiel eine zentrale Rolle. Ein Esel, ein Ochse, eine Ziege, zwei Katzen und zwei Mäuse nennen diesen Stall zu Bethlehem IHR Zuhause. Als plötzlich zwei fremde Menschen, eine hochschwangere Frau und ihr Mann, auftauchen und dort Unterschlupf suchen, sind die Tiere nicht gerade erfreut. Als dann auch noch das Kind dort in IHREM Stall zur Welt kommt, herrscht unter den Tieren große Aufregung.

Die Tiere reagieren ganz unterschiedlich und zeigen damit die verschiedenen Facetten menschlicher Charakterzüge: Der Esel und der Ochse sind mürrische Zeitgenossen, die mit dem Kind nichts zu tun haben wollen. Sie sind drüber empört, dass ihre Nachtruhe gestört wurde und dass nun ein Neugeborenes in ihrem Futter liegt. Diese Empörung drücken Sie durch Manfred Siebalds Lied „Was hat wohl der Esel gedacht“ aus und posaunen sie lauthals in die Gemeinde: „Da hält mir das Kind doch zuletzt meine Krippe besetzt. Und er polterte völlig aufgebracht: Ich lasse ja manches mit mir geschehen, doch wenn sie mir an mein Futter gehen, ist’s mit der Liebe vorbei. Und er dachte an Stallmeuterei.“  Die Ziege und die Katzen sind freundlich und neugierig. Sie freuen sich über den Zuwachs und hoffen, mit dem Baby spielen zu können. Die Mäuschen bleiben lieber stumm und mischen sich erst gar nicht in die Diskussion ein. Sie wollen schließlich nicht auffallen und deshalb dann gefressen werden.   

Doch auch diese Weihnachtsgeschichte geht gut aus. In dieser Nacht spüren die Tiere sehr schnell, dass DIESE Familie eine besondere Familie ist und dass das, was in dieser besonderen Nacht geschieht, ALLE und ALLES verändern wird. Mit den versöhnlichen Worten des Esels endet die Geschichte: „Er wird diese harte Welt verwandeln. Ich glaube, bei mir fängt es schon an. Ich auf jeden Fall schenke ihm meinen Futtertrog und noch viel mehr. Das ist zwar unser Stall hier, er aber ist der Herr der Welt.

Wir hoffen, es hat allen genauso viel Spaß gemacht wie uns und dass wir auch nächstes Jahr erfahren, was der Esel wohl in der Heiligen Nacht gedacht hat.

Jahresausflug der Helferinnen der Nachbarschaftshilfe Heumaden

Unser Jahresausflug führte uns dieses Jahr zum Rotenberg. Dort angekommen, genossen wir im
"Rotenberger Weingärtle" bei herrlichstem Wetter Kaffee und Kuchen und die schöne Aussicht
auf die Weinberge. Im Anschluss erkundeten wir die Grabkapelle, bevor wir uns durch die Weinberge nach Uhlbach auf den Heimweg machten. Dieser Ausflug war für alle Helferinnen wie ein Dankeschön von oben an uns, die wir so viele Stunden im Jahr für andere da sind, und es tat gut, in so schöner Atmosphäre auch miteinander
die Zeit zu genießen.
Wenn Sie es sich auch vorstellen können, ein wenig Zeit für andere Menschen in unserem Stadtteil aufzubringen, melden Sie sich bei mir. Ich würde mich freuen.
Sabine Lindner-Hoffmann, NBH Heumaden

Zu glauben und zu bleiben sind wir da ...

… am Rande der Stadt. Und: Wir wollen bereit sein, da sein, wenn der Herr kommt. So verband Pfarrer Stefan Karbach geschickt das Evangelium unseres Jubiläumssonntags am 12. November mit der Gemeinde St. Thomas Morus. Mit Choralschola und Projektchor feierlich musikalisch umrahmt konnten wir an diesem Tag das 50-jährige Kirchweihjubiläum mit rund 500 Gottesdienstbesuchern feiern.


Vielleicht geografisch „am Rande“ Stuttgarts, aber doch mittendrin
in Heumaden und umgeben von zahlreichen Mitgliedern aller  Gemeinden unserer Gesamtkirchengemeinde und der ehemaligen Seelsorgeeinheit, der französischen Gemeinde Sainte Thérèse
de l’Enfant Jesus sowie unseren evangelischen Schwestergemeinden
ging die Feier mit Mittagessen und buntem Programm im  Gemeindesaal weiter. Für das Küchenteam eine echte logistische Herausforderung, die es mit Bravour gemeistert hat.


Gut gesättigt und unter lautstarken Zugabe-Rufen brachten anschließend die Scholasänger mit außergewöhnlichem Repertoire den Gästen ihr schweres Schicksal als „Männer“ im gleichnamigen Lied nahe. Sangesstark war auch die französische Gemeinde auf der Bühne vertreten mit abwechslungsreichem Liedgut in ihrer Muttersprache. Parodistisch gekonnt erklärte uns Eric Mounier zuvor, warum es wohl heißt „Leben wie Gott in Frankreich“. Zwischen Kaffee und Kuchen brachte Andrea Riegger das gesamte Publikum  mit einem Mitmach-Spiel in Bewegung. Als kleine Schwalben waren die Kindergartenkinder – sängerisch unterstützt von ihren Erzieherinnen – zum Abschluss des Programms auf der Bühne unterwegs.

 

Riesig war nicht nur die Aufregung der Kinder vor ihrem Auftritt auf der Gemeindesaalbühne, sondern auch die Kuchenauswahl. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Kuchenspendern sowie Helferinnen und Helfern und dem gesamten Orgateam rund um Evelyn Sautter, die dieses besondere Gemeindefest zu einer rundum gelungenen Veranstaltung gemacht haben.

Der Name für unsere Seelsorgeeinheit: Johannes XXIII.

Bei der Bekanntgabe des neuen Namens Johannes XXIII. beim gemeinsamen Gemeindefest gab es spontanen Beifall.

 

Die Namenspatrone der vier Kirchengemeinden bleiben, jedoch will die neue Seelsorgeeinheit und künftige Gesamtkirchengemeinde nicht nur „zehn“ heißen.

 

Bis Ostern wurden Vorschläge gesammelt. Die Kirchengemeinderäte wählten beim gemeinsamen Wochenende im April vier Namen aus, die bei den Gottesdiensten am 5. Juni 2016 in der Predigt vorgestellt wurden. Die Besucher/innen konnten im Anschluss ihr Votum abgeben. In Degerloch und Hohenheim war an erster Stelle der salvadorianische Märtyrerbischof Oscar Romero, in Sillenbuch und Heumaden Papst Johannes XXIII. Viele Voten gab es auch für Klara und Franziskus von Assisi – einzeln oder gemeinsam. An der Spitze aller lag Johannes XXIII. Diesen Namen übernahm dann der Gemeinsame Ausschuss. Er ist inzwischen durch die Diözese bestätigt.

 

Odilo Metzler

Kath. Kirchengemeinde

St. Thomas Morus
Korianderstr. 34
70619 Stuttgart-Heumaden

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Unser Pfarrbüro erreichen Sie telefonisch unter

​(07 11) 25 24 94-30

und per E-Mail
stthomasmorus.heumaden@drs.de

 

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